Migrationsberatung und Asylsozialberatung

Frau Hüsken

"Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" Math. 25,35

Die Migrationserstberatung unterstützt Neuzuwanderer mit Bleiberecht in den ersten drei Jahren nach der Ankunft in Deutschland.

Ziel unserer Fachberatung ist es, zu unterstützen und zu begleiten, Beratung und Orientierung in allen Lebensbereichen anzubieten, die mit einer notwendigen Eingliederung in Zusammenhang stehen.

Gemeinsam entwickeln wir mit den Ratsuchenden Maßnahmen, die geeignet sind, eine rasche Integration zu ermöglichen und dazu helfen, alle Bereiche des täglichen Lebens selbständig zu meistern.

 

Wir beraten:

  • bei Zuwanderungs- und Aufenthaltsstatusfragen
  • bei Fragen zur Sicherung des Lebensunterhaltes
  • bei der Eingliederung in Arbeit und Beruf
  • bei sozialrechtlichen Fragen
  • bei psychosozialen Problemen

Wir unterstützen:

  • bei der Orientierung in der fremden Umbegung
  • bei Arbeitssuche und Ausbildung
  • bei der Wohnungssuche
  • bei der Vermittlung von Integrationskursen
  • bei der Vermittlung von anderen Diensten

Wir informieren:

  • über weitere Beratungsstellen
  • über Rechts- und Gesetzesänderungen
  • über Schule, Ausbildung und Beruf
  • über Integrationsmaßnahmen
  • über Kultur, Soziales, Sport
  • über Vereine, Institutionen u. a.

Natürlich beraten wir vertraulich, kostenfrei und unabhängig von Konfession, Religion und Staatsangehörigkeit.

Dieses Angebot wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

 

>> Den Flyer zur Migrationsberatung können Sie hier herunterladen (Pdf)

 

Sollten Sie einen Termin vereinbaren wollen, so rufen Sie bitte an:

0881 / 929173

 

Weilheim
Am Öferl 8

Frau Wissmann

Montag 

  9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Dienstag

14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

(und nach telefonischer Vereinbarung)

 

Landsberg und Schongau

Frau Hüsken

0175 - 4803756

(nach Vereinbarung)

 

Jugendmigrationsdienst (JMD) Weilheim-Schongau

Der JMD hat als Angebot der Jugendsozialarbeit in erster Linie die Aufgabe, junge Menschen mit Migrationshintergrund, die Unterstützung am Übergang
Schule/Ausbildung/Beruf benötigen, mit dem Verfahren des Case Managements und dem Instrument des individuellen Integrationsförderplans zu beraten und zu begleiten.
Als Teil des migrationsspezifischen Beratungsangebots nach § 45 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) bietet der Jugendmigrationsdienst darüber hinaus für alle jungen Menschen mit Migrationshintergrund auch die sozialpädagogische Begleitung vor, während und nach den Integrationskursen des Aufenthaltsgesetzes und den Sprachkursen auf der Grundlage der Richtlinien Garantiefonds Hochschule an.

Der Jugendmigrationsdienste berät Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, insbesondere in Fragen der Bildung und Ausbildung ihrer Kinder, und beteiligt sich aktiv an der Vernetzung der Angebote für Jugendliche in den Sozialräumen. Dabei kooperiert er mit anderen relevanten Diensten und Einrichtungen.

Er nimmt eine Anlauf-, Koordinierungs- und Vermittlungsfunktion für die Zielgruppe, junge Menschen mit Migrationshintergrund, wahr und initiiert und begleitet die interkulturelle Öffnung der Einrichtungen und Dienste in sozialen Handlungsfeldern.

I. Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene mit Migrationshintergrund vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres
  • Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, insbesondere in Fragen der Bildung/Ausbildung ihrer Kinder
  •  Menschen, Initiativen und Institutionen, die für den Integrationsprozess junger Migrantinnen und Migranten relevant sind, einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der jungen Menschen

II. Ziele

  • Verbesserung der Integrationschancen (sprachliche, soziale, schulische und berufliche Integration)
  • Förderung von Chancengerechtigkeit
  • Förderung der Partizipation in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens


III. Aufgaben

  • Individuelle Integrationsförderung mit Integrationsförderplanung und sozialpädagogischer Beratung
  • Durchführung von Gruppenangeboten zur Unterstützung des Integrationsprozesses
  • Elternarbeit in den Jugendmigrationsdiensten
  • Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrun
  • Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung

Ansprechpartnerin:

Annette Königbaur

Am Öferl 8

82362 Weilheim

Tel. 0881 92 91 72

Mail: koenigbaur@diakonie-oberland.de

 

 

Asylsozialberatung in Weilheim und Peißenberg

Ziel einer staatlich geförderten Asylsozialberatung ist, die Ausländerinnen und Ausländer, die leistungsberechtigt nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind, sozial zu betreuen, damit sie sich in dem für sie andersartigen Lebens- und Kulturbereich für die Dauer ihres Aufenthaltes in Deutschland zurecht finden können.Die Beratung und Betreuung erfolgt unabhängig von der Unterbringungsform .

Ein Schwerpunkt der Asylsozialberatung ist, dass die Betroffenen, die sich bis zum Abschluss des Asylverfahrens bzw. nach einem ablehnenden Asylverfahren nur vorübergehend in Deutschland aufhalten, durch die Bereitstellung von Orientierungshilfen, Beratung und Information in die Lage versetzt werden, die auftretenden Alltagsprobleme besser bewältigen zu können.

 

Um diesen vielfältigen Aufgaben mit einer zunehmenden Anzahl von Asylsuchenden gerecht zu werden, sind wir auf eine gute Kooperation mit ehrenamtlich Engagierten angewiesen.

 

Kontakt:

Weilheim

Frau Annette Herrmann

Am Öferl 8

Tel: 0881 92 91 74

herrmann@diakonie-oberland.de

 

Sr. Anita Leipold

Am Öferl 8

mobil: 0176 41 93 10 80

leipold@diakonie-oberland.de

 

 

Peißenberg

Frau Anja Trützler

mobil: 0172 95 52 375

truetzler@diakonie-oberland.de

 

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